Weser-Ems-Notierung/ Haltungsform 3 (deutsch)
KW 02/22: Gew.Kl.
| weiß
| braun
| XL
| 17,00 ( 0,00)
| 17,95 ( -0,05)
| L
| 7,95 ( -0,05) | 8,80 ( -0,20) | M
| 7,03 ( -0,17) | 7,00 ( -0,10) | S
| 5,50 ( 0,00) | 4,95 ( -0,05) | Tendenz
| 3,00
| 3,30 |
Weser-Ems-Notierung/ Bodenhaltung (deutsch KAT)
KW 02/22: Gew.Kl.
| weiß
| braun
| XL
| 17,80 ( -0,10) | 19,40 ( -0,15)
| L
| 8,15 ( -0,10)
| 9,25 ( -0,25)
| M
| 7,30 ( -0,15) | 7,45 ( -0,20) | S
| 6,00 ( -0,05)
| 5,20 ( 0,00)
| Tendenz
| 3,20 | 3,20
|
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Haltungsform 3 KW 02/22: Gew.Kl.
| weiß / braun
| Tendenz
| 58gr. +
| 0,94 ( -0,01)
| 3,00 |
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Bodenhaltung (KAT) KW 02/22:
Gew.Kl.
| weiß / braun
| Tendenz
| 58gr. +
| 1,03 ( -0,02) | 3,00
|
MEG-Bodenhaltungspreisfeststellung KW 02/22: Gew.Kl.
| weiß / braun
| XL
| 18,45 ( -0,15) | L
| 8,00 ( -0,20)
| M
| 6,90 ( -0,20) | S
| 5,60 ( 0,00)
| | Tendenz | schwächer
|
NOP 2.0-Notierung für KW 02/22 für Ware aus Bodenhaltung
Ei-Gewicht
| weiß
| braun
| 52-53gr.
| 5,37
| 5,48 | 62-63gr.
| 6,71
| 7,43 | 67-68gr.
| 7,14 | 8,19
|
|
Marktkommentar für KW 02/2022:
Schwächer – Tendenz uneinheitlich!
Die Bestellmengen in den ersten beiden Wochen im neuen Jahr waren insgesamt betrachtet alles andere als zufriedenstellend. Insbesondere Eier aus Bodenhaltung wurden relativ schwach nachgefragt. Das ist für den Jahresbeginn eine ganz normale Erscheinung. Relativ gut nachgefragt wurden Eier aus Freiland- und Biohaltung. Das lässt hoffen! Ausstallungen und Mausertätigkeiten könnten sich in den kommenden Wochen noch stärker bemerkbar machen. Die zu liefernden Bedarfsmengen für den Lebensmitteleinzelhandel haben sich inzwischen für die kommenden Tage wieder normalisiert. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionszahlen von Covid 19 werden sich in den kommenden Wochen noch stärker auswirken. Zum Leidwesen der Gastronomiebranche und deren Zulieferbetriebe ist zu erwarten, dass Konsumenten mit der Einführung von „2G plus“ wieder vermehrt die eigene Küche nutzen werden. Nicht nur der Großhandel, sondern auch der Küchenchef in der Gastronomie, wird versuchen sich auf diese Situation bestmöglich einzustellen. Ist das überhaupt möglich? Die Entwicklung ist von niemandem wirklich zu prognostizieren. Aus allen Bereichen ist Verunsicherung zu spüren. Die Ungewissheit, der Kostendruck, die Versorgungunsicherheit und insbesondere das Personal macht den meisten stark zu schaffen. Vielfach bleibt lediglich von Tag zu Tag das Beste aus der aktuellen Situation zu machen. Und dann ist da noch die aktuelle Risikoeinschätzung vom FLI. Das Eintragsrisiko der aviären Influenza ist weiterhin hoch. Wir leben derzeit in sehr unsicheren Zeiten und können lediglich bestmöglich vorsorgen. Bis Ostern werden auf jeden Fall noch eine Vielzahl von Eiern gebraucht. Die Produktenindustrie ist grundsätzlich kaufinteressiert. Zum Jahresbeginn haben wir das auch schon ganz anderes erlebt. Die Hoffnung bleibt!
Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!
Ihr DEU-Team
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