Weser-Ems-Notierung/ Haltungsform 3 (deutsch)
KW 19/19:
| Gew.Kl. |
weiß |
braun |
| XL |
11,50 ( -0,03) |
12,00 ( -0,05)
|
| L |
7,18 ( -0,25) |
7,18 ( -0,25) |
| M |
6,25 ( -0,30) |
6,18 ( -0,37) |
| S |
4,95 ( 0,00) |
4,28 ( -0,02)
|
| Tendenz |
4,00 |
3,80 |
Weser-Ems-Notierung/ Bodenhaltung (deutsch KAT)
KW 19/19:
| Gew.Kl. |
weiß |
braun |
| XL |
13,80 ( -0,20) |
15,90 ( -0,10) |
| L |
7,35 ( -0,40) |
7,65 ( -0,28) |
| M |
6,75 ( -0,25) |
6,75 ( -0,25) |
| S |
5,50 ( 0,00) |
4,50 ( 0,00) |
| Tendenz |
3,00 |
3,60 |
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Haltungsform 3 KW 19/19:
| Gew.Kl. |
weiß / braun |
Tendenz |
| 58gr. + |
0,70 ( -0,04) |
3,80 |
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Bodenhaltung (KAT) KW 19/19:
| Gew.Kl. |
weiß / braun |
Tendenz |
| 58gr. + |
0,86 ( -0,02) |
3,70 |
MEG-Bodenhaltungspreisfeststellung KW 19/19:
| Gew.Kl. |
weiß / braun |
| XL |
14,80 ( -0,10) |
| L |
7,65 ( -0,25) |
| M |
6,85 ( -0,25)
|
| S |
5,30 (+0,05) |
| Tendenz |
schwächer |
NOP 2.0-Notierung für KW 19/19 für Ware aus Bodenhaltung
| Ei-Gewicht |
weiß |
braun |
| 52-53gr. |
4,80 |
4,86
|
| 62-63gr. |
6,14 |
6,63 |
| 67-68gr. |
6,46
|
7,18 |
|
Marktkommentar für KW 19/2019:
Etwas schwächer mit festeren Tendenzen! Haben wir die Talsohle inzwischen erreicht? Die Bestellmengen werden derzeit zusammenfassend noch als uneinheitlich beschrieben. Es hat jedoch den Anschein als wären die Feiertagsvorräte in der Lieferkette bis zum Kühlschrank der Verbraucher mittlerweile aufgebraucht, so dass auch von deutlich besseren Bestellmengen berichtet wird. Die üblichen und turnusgemäßen langfristig geplanten Ausstallungen nach Ostern werden zu einer Marktentlastung beitragen. Bisher blieb für überschüssige Eier oftmals nur der Weg in die Eiproduktenindustrie, die sich grundsätzlich aufnahmefähig zeigte. Eier aus Boden- und Freilandhaltung finden einen Abnehmer, sofern Verkäufer zu Zugeständnissen bereit sind. Bei Eiern aus Biohaltung sieht die Eier-Welt da schon anders aus. Aktuell auf dem freien kaum verkäuflich. Sofern dann doch ein Abnehmer gefunden wurde, kann das dem Verkäufer schon die Tränen in die Augen treiben. Des einen Leid ist des anderen Freud. Das Ganze war oftmals auch schon umgekehrt. Angebot und Nachfrage regeln nun mal den Preis. Etwas beunruhigend sind die kürzlich bekannt gewordenen Influenza - Fälle in belgischen Geflügelbeständen. Trotz starker klinischer Symptome handelt es sich nach den medialen Informationen um einen niedrigpathogenen Erreger. Die weitere Entwicklung kann nur abgewartet werden und es bleibt zu hoffen, dass keine weiteren Fälle auftreten werden. Zünglein an der Waage bleibt wie immer der Konsument. Bei besseren Absätzen im klassischen Konsum könnte die Talsohle bereits erreicht sein und der Markt sich wieder sehr schnell festigen. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Unser gut gemeinter Rat: Keep selling! Dann liegen Sie immer richtig! Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende! Ihr DEU-Team
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