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Marktbericht KW 22/2019



 
 


Weser-Ems-Notierung/ Haltungsform 3 (deutsch)                                                          

KW 22/19:

Gew.Kl.  weiß  braun 
XL   11,50 (  0,00) 

  12,50 (+0,25) 

   7,00 (  0,00)     7,35 (+0,10) 
   6,45 (+0,20)      6,50 (+0,25) 
   5,15 (+0,15)

    4,40 (  0,00)

Tendenz   3,10  3,10


Weser-Ems-Notierung/ Bodenhaltung               (deutsch KAT)                                                  

KW 22/19:

Gew.Kl.  weiß  braun 
XL   14,00 (  0,00)   16,20  (+0,20)
   7,35 (  0,00)     7,85  (+0,10) 
   6,75 (  0,00)    7,00  (+0,15)
   5,90 (+0,15)     4,75  (+0,15)
Tendenz   2,90  2,90


Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Haltungsform 3 
KW 22/19:

Gew.Kl.  weiß / braun   Tendenz 
58gr. +   0,78 (+0,03)  3,20


Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Bodenhaltung (KAT) 
KW 22/19:

Gew.Kl.  weiß / braun   Tendenz 
58gr. +   0,94 (+0,04)  2,90

 

MEG-Bodenhaltungspreisfeststellung 
KW 22/19:

Gew.Kl.  weiß / braun
XL   15,10 (+0,15)
   7,65 (  0,00) 

   6,85 (  0,00)

   5,60 (+0,10)
Tendenz    freundlicher 



NOP 2.0-Notierung für KW 22/19 für Ware aus Bodenhaltung
 

Ei-Gewicht weiß  braun 
52-53gr.     4,91

  4,97

62-63gr.     6,18   6,76
67-68gr.

   6,49

  7,27
                                                           Marktkommentar für KW 22/2019:

Freundlicher!

Die bevorstehenden Feiertage sorgen für bessere Bestellmengen im Konsumbereich. Entsprechend freundlicher tendiert der Eiermarkt. Vor dem Pfingstfest ziehen die Bestellmengen üblicherweise in jedem Jahr etwas an. In der Regel planbare Mengen und ein letztes Aufbäumen vor der absatzschwächeren Sommerzeit. Es hat den Anschein als wenn reichlich Althennen ausgestallt wurden. Eier in der Gewichtsklasse XL sind auf dem freien Markt nicht auffindbar und sind nicht einmal für Geld und gute Worte zu erwerben. Neue Herden lassen weiter aus sich warten. Auf dem freien Markt werden unabhängig von der Haltungsform kaum Eier in der Gewichtsklasse „S“ angeboten. Diese Situation hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben. Und das Ganze in einer Zeit, in der Eier für die Salatherstellung im größeren Umfang gebraucht werden. Vor dem Monat Juli scheint hier mit keiner wirklichen Entspannung zu rechnen zu sein. Aber auch bei den anderen Sortimentsbereichen steckt „der Teufel“ bekanntermaßen im Detail: deutsche Eier werden gut nachgefragt und Käufer müssen insbesondere für deutsche Eier mit allen erforderlichen Zertifikaten tiefer in die Tasche greifen. Für die verarbeitende Eiprodukten-industrie werden weiterhin relativ wenig Eier angeboten. Die Vorräte scheinen derzeit aber auch noch auszureichen, so dass überwiegend auf die Zeit nach den Feiertagen gewartet werden kann. Dann wird sich wirklich zeigen, ob tatsächlich weniger Eier verfügbar sind und bei welchem Preis über den laufenden Bedarf hinweg wieder Vorräte aufgebaut werden. Erfreulicherweise wurden keine neuen Influenza-Fälle aus Belgien gemeldet. Wärmere Temperaturen werden hier hoffentlich zu einer Eindämmung beitragen. Unser gut gemeinter Rat: Keep selling! Ihr Kunde wird es Ihnen danken.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Feiertag und natürlich ein schönes Wochenende!

Ihr DEU-Team

 

 

 
 


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