Weser-Ems-Notierung/ Haltungsform 3 (deutsch)(Die Aufschläge für OKT sind nicht berücksichtigt!)
KW 37/22:
| Gew.Kl. |
weiß |
braun |
| XL |
20,98 (+0,23) |
22,00 (+0,30)
|
| L |
12,35 (+0,35) |
13,60 (+0,35) |
| M |
10,68 (+0,43) |
10,90 (+0,30) |
| S |
9,50 (+0,20) |
8,95 (+0,20)
|
| Tendenz |
1,80 |
1,50 | Weser-Ems-Notierung/ Bodenhaltung (deutsch KAT)(Die Aufschläge für OKT sind nicht berücksichtigt!)
KW 37/22:
| Gew.Kl. |
weiß |
braun |
| XL |
21,40 (+0,40)
| 22,70 (+0,20) |
| L |
12,70 (+0,47) |
14,25 (+0,45) |
| M |
11,25 (+0,50) |
11,35 (+0,55) |
| S |
9,75 (+0,25) |
9,00 (+0,20) |
| Tendenz |
2,20 |
1,90 |
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Haltungsform 3 (Die Aufschläge für OKT sind nicht berücksichtigt!)
KW 37/22:
| Gew.Kl. |
weiß / braun |
Tendenz
|
| 58gr. + |
1,70 (+0,07) |
1,90 |
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Bodenhaltung (KAT) (Die Aufschläge für OKT sind nicht berücksichtigt!)
KW 37/22:
| Gew.Kl. |
weiß / braun |
Tendenz |
| 58gr. + |
1,85 (+0,10) |
1,90 |
MEG-Bodenhaltungspreisfeststellung KW 37/22:
| Gew.Kl. |
weiß / braun |
| XL |
20,90 (+0,10) |
| L |
12,70 (+0,10) |
| M |
10,90 (+0,15)
|
| S |
9,25 (+0,10) |
| Tendenz |
freundlich
|
NOP 2.0-Notierung für KW 37/22 für Ware aus Bodenhaltung
| Ei-Gewicht |
weiß |
braun |
| 52-53gr. |
9,28
|
9,28
|
| 62-63gr. |
11,20 | 11,29 |
| 67-68gr. |
12,10 | 12,31 |
|
Marktkommentar für KW 37/2022:
Es geht weiter aufwärts! Die Eierpreise steigen schnell und in großen Schritten! Der Peak ist noch nicht in Sichtweite. Auch bei den Eierpreisen scheint jetzt bei der Preisentwicklung kein Halt mehr. Nun ist die Teuerungswelle auch bei Eiern erst richtig angekommen. Angebot und Nachfrage bestimmen in einer funktionierenden Marktwirtschaft bekanntermaßen nun mal den Preis. Kaum Angebot und eine stetige Nachfrage, insbesondere aus der Produktenindustrie, führt zu steigenden Eierpreisen. Die Situation ist allen aus dem Energiesektor bestens bekannt. Es wird alle Verbraucher, ob gewerblich oder privat, mit voller Wucht treffen. Der gesamte Wirtschaftskreislauf gerät ins Wanken. Preisanpassungen müssen am laufenden Band vorgenommen werden. Insbesondere die Geschwindigkeit der Preisentwicklung ist erschreckend. Kaum wurde im Sinne einer funktionierenden Partnerschaft zur Aufrechterhaltung der Lieferkette eine Preisanpassung vereinbart, haben sich die Preise schon wieder überholt. Wo soll das bloß noch hinführen? Wer wird am Ende die Zeche bezahlen? Die Sorgen werden größer. Wer soll am Ende der Lieferkette die Produkte bei schwindender Kaufkraft noch bezahlen können? Ein Teufelskreis! Dennoch ist die Solidarität in der gesamten Lieferkette bis hin zum Konsumenten alternativlos. Nur mit unterhaken und die Abschöpfung von sogenannten Zufallsgewinnen (wie auch immer diese nach einen Gleichbehandlungsprinzip ermittelt werden sollen) wird sich kein Frieden entwickeln. Wir brauchen positive Nachrichten, die zu einer Normalisierung der Märkte beitragen. Jegliche Negativmeldung beeinflusst maßgeblich die weitere Entwicklung. So auch bei Eiern in Sachen aviäre Influenza. Es werden laufend weitere positive Befunde bekannt. Lieber noch Eier kaufen und Produkte produzieren solange es noch möglich ist? Zumindest Hersteller von haltbaren Produkten werden sicherlich versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas auf Vorrat zu produzieren. Das alles bleibt nicht ohne Folgen!
Schönes Wochenende!
Ihr DEU-Team
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