Weser-Ems-Notierung/ Haltungsform 3 (deutsch)
KW 51/21: Gew.Kl.
| weiß
| braun
| XL
| 17,19 (+0,01)
| 18,40 ( 0,00)
| L
| 8,20 ( 0,00) | 9,30 ( 0,00) | M
| 7,43 ( 0,00) | 7,40 ( 0,00) | S
| 5,60 ( 0,00) | 5,10 ( 0,00) | Tendenz
| 2,30
| 2,60 |
Weser-Ems-Notierung/ Bodenhaltung (deutsch KAT)
KW 51/21: Gew.Kl.
| weiß
| braun
| XL
| 18,15 ( 0,00) | 19,80 ( 0,00)
| L
| 8,60 ( 0,00)
| 9,80 ( 0,00)
| M
| 7,80 ( -0,03) | 8,00 ( 0,00) | S
| 6,20 ( 0,00)
| 5,38 (+0,03)
| Tendenz
| 2,20 | 2,60
|
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Haltungsform 3 KW 51/21: Gew.Kl.
| weiß / braun
| Tendenz
| 58gr. +
| 1,00 ( 0,00)
| 2,60 |
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Bodenhaltung (KAT) KW 51/21:
Gew.Kl.
| weiß / braun
| Tendenz
| 58gr. +
| 1,10 ( 0,00) | 2,50
|
MEG-Bodenhaltungspreisfeststellung KW 51/21: Gew.Kl.
| weiß / braun
| XL
| 18,65 ( 0,00) | L
| 8,60 ( 0,00)
| M
| 7,60 (+0,05) | S
| 5,75 ( 0,00)
| | Tendenz | freundlich
|
NOP 2.0-Notierung für KW 51/21 für Ware aus Bodenhaltung
Ei-Gewicht
| weiß
| braun
| 52-53gr.
| 5,66
| 5,72 | 62-63gr.
| 7,09
| 7,77 | 67-68gr.
| 7,51 | 8,52
|
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Marktkommentar für KW 51/2021:
Eine ganz normale Arbeitswoche vor dem Weihnachtsfest! Das erleichtert die Abwicklung enorm. So wünscht sich das wohl insbesondere jeder Lebensmittelunternehmer und sicherlich auch jedes Transportunternehmen. Leider wird immer häufiger von personellen Engpässen berichtet. Die höheren Infektionszahlen und die damit einhergehenden Maßnahmen bleiben nicht ohne Folgen für die betrieblichen Abläufe. Das hätte unter diesen besonderen Rahmenbedingungen sicherlich ganz anders ausgesehen, wenn nur wenige Arbeitstage in der Weihnachtswoche zur Verfügung gestanden hätten. Die meisten Betriebe haben ganz normal gearbeitet, so dass auch im Verarbeitungsbereich Eier verarbeitet wurden. Ein sogenannter Eier-Stau nach den Feiertagen ist in diesem Jahr wohl kaum zu erwarten. Von einem normalen Eiergeschäft in der Vorweihnachtszeit kann insgesamt betrachtet keine Rede sein. Das haben wir schon ganz anders erlebt. Die übliche Marktbelebung durch die Backsaison scheint mehr oder weniger ausgefallen zu sein. In diesem Jahr ist wieder einmal alles ganz anders. Die zu liefernden Bedarfsmengen konnten bis auf Bioeier relativ problemlos geliefert werden. Der Eine hatte etwas übrig und der Andere etwas nötig. Käufer hatten kaum eine andere Wahl als die Preisforderungen der Verkäufer anzunehmen. Planbar scheint kaum noch etwas. Die kommende Woche könnte noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Die größte Sorge bereitet der gesamten Geflügelbranche die aviäre Influenza. Es werden laufend weitere positive Befunde gemeldet. Bitte schützen Sie bestmöglich Ihre Bestände!
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachten und bleiben Sie gesund!
Ihr DEU-Team
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