Weser-Ems-Notierung/ Haltungsform 3 (deutsch)
KW 52/21: Gew.Kl.
| weiß
| braun
| XL
| 17,10 ( -0,09)
| 18,35 ( -0,05)
| L
| 8,20 ( 0,00) | 9,23 ( -0,07) | M
| 7,40 ( -0,03) | 7,35 ( -0,05) | S
| 5,60 ( 0,00) | 5,05 ( -0,05) | Tendenz
| 2,70
| 2,90 |
Weser-Ems-Notierung/ Bodenhaltung (deutsch KAT)
KW 52/21: Gew.Kl.
| weiß
| braun
| XL
| 18,00 ( -0,15) | 19,75 ( -0,05)
| L
| 8,48 ( -0,12)
| 9,70 ( -0,10)
| M
| 7,60 ( -0,20) | 7,90 ( -0,10) | S
| 6,18 ( -0,02)
| 5,35 ( -0,03)
| Tendenz
| 2,60 | 2,80
|
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Haltungsform 3 KW 52/21: Gew.Kl.
| weiß / braun
| Tendenz
| 58gr. +
| 0,98 ( -0,02)
| 2,90 |
Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Bodenhaltung (KAT) KW 52/21:
Gew.Kl.
| weiß / braun
| Tendenz
| 58gr. +
| 1,08 ( -0,02) | 2,90
|
MEG-Bodenhaltungspreisfeststellung KW 52/21: Gew.Kl.
| weiß / braun
| XL
| 18,60 ( -0,05) | L
| 8,50 ( -0,10)
| M
| 7,40 ( -0,20) | S
| 5,75 ( 0,00)
| | Tendenz | uneinheitlich
|
NOP 2.0-Notierung für KW 52/21 für Ware aus Bodenhaltung
Ei-Gewicht
| weiß
| braun
| 52-53gr.
| 5,54
| 5,65 | 62-63gr.
| 6,94
| 7,69 | 67-68gr.
| 7,39 | 8,45
|
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Marktkommentar für KW 52/2021:
Ein kurioses Jahr geht zu Ende! Es ist die Zeit einmal inne zu halten. Das Jahr 2021 war auch für die Eierwirtschaft ein Jahr mit ganz besonderen Herausforderungen. Die zu vollziehende Umstellung auf OKT-Eier ist und bleibt eine enorme Kostenbelastung für die gesamte Lieferkette. Das alles hat seinen Preis, der auch bezahlt werden muss. Die Pandemien haben vieles über den Haufen geworfen. Wirklich planbar war kaum etwas. Für alle Marktteilnehmer blieb lediglich nur das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen. Die immer neuen Rahmenbedingungen haben jedem Einzelnen viel abverlangt. Eine sogenannte Pandemiemüdigkeit kann zwischen den Zeilen immer stärker wahrgenommen werden. Und dann sind da natürlich noch die stark steigenden Rohstoffkosten. Nichts scheint mehr normal zu sein. Insbesondere die Futter-, Verpackungs-, Logistik- und Energiekosten erreichen schwindelerregende Höhen. Diese Märkte sind schlicht weg gesagt nicht mehr einschätzbar. Alles scheint weiterhin möglich zu sein! Und was macht der Eiermarkt? Uneinheitliche Bestellmengen zum Jahreswechsel. Bioeier sind knapp und teuer. Auch deutsche Eier aus Kleingruppenhaltung sind auf dem freien Markt nicht zu haben. Alles andere ist mehr als ausreichend verfügbar. Vielfach bleibt lediglich der Weg in die Produktenindustrie. Hier wird grundsätzlich Kaufinteresse signalisiert. Wenn da nur nicht die unterschiedlichen Preisvorstellungen der Käufer und Verkäufer wären. Sorge bereitet weiterhin die aviäre Influenza. Immer wieder werden neue positive Befunde gemeldet. Die Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen ist weiterhin der wichtigste Schutz. Wir möchten den Jahreswechsel nutzen um all unseren Lesern und Geschäftspartnern Danke zu sagen. Wir wünschen Ihnen einen „guten Rutsch ins neue Jahr“! Vor allem Gesundheit und Zufriedenheit sowie einen guten Start im Jahr 2022!
Ihr DEU-Team
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