Marktbericht-Archiv

Marktbericht KW 01/2021



 
 

Weser-Ems-Notierung/ Haltungsform 3 (deutsch)                                              

KW 01/21:

Gew.Kl. 
weiß 
braun 
XL 
 15,55 ( -0,03) 

 16,50 (  0,00) 


   6,85 ( -0,02)   7,00 ( -0,05)
M
   5,15 ( -0,03)    5,28 ( -0,02)

   4,00 (+0,10)

   3,55 (+0,15)

Tendenz 
 3,10
 3,20


Weser-Ems-Notierung/ Bodenhaltung              (deutsch KAT)                                                  

KW 01/21:

Gew.Kl. 
weiß 
braun 
XL 
 17,10 (  0,00)  19,00  (  0,00) 

   7,48 (  0,00)
   8,25  (  0,00)

   6,38 (  0,00)   6,55  (  0,00)

   4,85 (+0,05)
   4,35  (+0,05) 
Tendenz 
 3,00 3,30


Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Haltungsform 3 
KW 01/21:

Gew.Kl. 
weiß / braun  
Tendenz 
58gr. + 
 0,70 (  0,00) 
 3,50


Weser-Ems Verarbeitungswaren-Notierung/ Bodenhaltung (KAT) 
KW 01/21:

Gew.Kl. 
weiß / braun  
Tendenz 
58gr. + 
 0,80 (  0,00) 3,50

 

MEG-Bodenhaltungspreisfeststellung 
KW 01/21:

Gew.Kl. 
weiß / braun
XL 
 17,60 (  0,00)

   7,20 (  0,00)

   6,00 (  0,00)


   4,55 ( -0,10) 
Tendenz   ausgeglichen                 



NOP 2.0-Notierung für KW 01/21 für Ware aus Bodenhaltung
 

Ei-Gewicht
weiß 
braun 
52-53gr. 
   4,64

  4,68

62-63gr. 
   6,22  6,70
67-68gr.

   6,60

  7,43
Marktkommentar für KW 01/2021:

 

Wir wünschen Ihnen ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr! Viel Zuversicht, starke Nerven und ein „gutes Händchen“ in dieser ganz besonderen Zeit!

Wie in jedem Jahr muss sich der Eiermarkt zum Jahresstart erst einmal wieder zurecht ruckeln. Die vielen arbeitsfreien Tage haben die Vorräte in den Packstellen wieder anwachsen lassen, so dass wieder ein normales Arbeiten möglich ist. Die Maschinen können wieder durchlaufen und müssen nicht ständig umgebaut werden, da die benötigten Eier fehlen oder sich noch auf dem Weg aus dem Hühnerstall zur Packstelle befinden. Folglich sind Packstellen überwiegend mit ausreichend Eiern aus Eigenproduktion bzw. aus den normalen laufenden Kontraktvereinbarungen gut versorgt. Die Bestellmengen bei Konsumware sind derzeit insgesamt betrachtet wohl am ehesten als sehr uneinheitlich zu beschreiben. Bei Bioeiern scheint es noch einen großen Nachholbedarf zu geben. Bioeier sind knapp und bleiben auch knapp! Die Situation bei Eiern aus Freilandhaltung ist als ausgeglichen zu beschreiben. Nur bei Eiern aus Bodenhaltung ist die Nachfrage erwartungsgemäß schwächer. Hier wird vielfach die Zeit genutzt um Färbeware für die bevorstehende Ostersaison zu produzieren. Eier finden relativ reibungslos einen Käufer. Wenn da nur nicht immer die unterschiedlichen Preisvorstellungen zwischen Verkäufer und Käufer wären. Zünglein an der Waage bleibt, insbesondere aufgrund des Lockdowns, der Konsument. Die turnusgemäß üblichen vermehrten Ausstallungen zum Jahreswechsel können neben dem aktuellen Vogelgrippegeschehen ebenfalls zu raschen Marktveränderungen beitragen. Kleinware bzw. Eier in der Gewichtsklasse „S“ werden jahreszeitbedingt kaum angeboten. Wer diese Eier unbedingt braucht muss sicherlich Aufschläge hinnehmen. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten…          

 

Tief betroffen vom plötzlichen Tod unseres ehemaligen Geschäftsführers nehmen wir Abschied von

 

 Günther Scheper

 

In Dankbarkeit der gemeinsamen sehr prägenden Zeit gilt unser Mitgefühl seiner Familie.          

                                                                   

                              

 

 
 


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